DENK DREI: Büro und Geschäftsflächen mieten in 1020 Wien

Das VIERTEL ZWEI steht schon heute für modernes Arbeiten im Grünen an einem faszinierenden Standort in 1020 Wien. Und natürlich werden auch die Büros und Arbeitsplätze in den derzeit neu entstehenden Gebäuden höchste Qualität haben. Kontaktieren Sie uns für mehr Information!

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Die Bürogebäude DENK DREI der französischen Architekten Chaix&Morel bestehen aus 3 Baukörpern, wobei die Gebäude B & C über drei Geschosse (1.‐3.OG) miteinander verbunden sind und teilweise Terrassen bzw. Balkone bieten und das Gebäude A als Solitär mit 6 Geschossen selbstbewusst am zentralen Platz steht.

  • Büroflächen: 21.000 m² in 3 Gebäudeteilen
  • Handelsflächen: 2.000 m²
  • ca. 480 bis 2.300 m² auf einer Ebene
  • Erdgeschoss + 5, 7 oder 8 Obergeschosse
  • Fertigstellung: erstes Halbjahr 2017
  • Heizwärmebedarf: 24kWh/m²
Denk Drei Magazin

Hereinspaziert

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Kontakt

Haben Sie Interesse an Büroflächen oder Geschäftslokalen im VIERTEL ZWEI?
Kontaktieren Sie uns:
Mag. (FH) Anna van der Veeken

+43 1 217 121-0

Grundriss

EIN Grundriss – UNZÄHLIGE Möglichkeiten. Die sehr gute Flächenwirtschaftlichkeit von rund 88% und der hohe Grad an natürlicher Belichtung erlauben eine optimale Darstellung aller Belegungsformen welche zudem höchst flexibel gestalt- und änderbar sind.

Büroausstattung

Die moderne Büroausstattung bietet jenen Komfort, den man sich als Mieter wünscht und zudem größtmögliche Flexibilität:
  • großzügige 3 m lichte Raumhöhen im Bürobereich; 2,60 m lichte Raumhöhen im Gangbereich
  • öffenbare Fenster
  • 3fach Sonnenschutzverglasung mit innenliegendem Blendschutz
  • Vollflächigen Doppelboden
  • Teppichbelag im flexiblem Fliesensystem
  • Bodendosen
  • flexibles Stehleuchtenkonzept sowie abgependelte Leuchten in Konferenzbereichen
  • Vollflächige, mechanische Be- und Entlüftung
  • Einbetonierte oberflächennahe Kühldecke
  • Toiletteneinheiten betriebsbereit ausgeführt
  • Teeküchenanschlüsse vorhanden
  • Anschlüsse für Kälteversorgung der LAN Räume vorhanden
  • Zutrittskontrollsystem mittels Chipkartensystem
  • Teilweise Balkone bzw. Terrassen
  • Fassadensprinklerung

Downloads

Das VIERTEL ZWEI steht schon heute für modernes Arbeiten an einem faszinierenden Standort. Hier finden Sie hochauflösende Visualisierungen von DENK DREI als Download.

Fotonachweis: © IC Projektentwicklung / Visualisierungen: OLN Office Le Nomade

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Interview zum Denk Drei mit Anna Van der Veeken

Diese Generation will etwas Anderes

Junge Mitarbeiter verstehen unter Arbeit etwas anderes als bisher – vor allem wenn sie talentiert sind. Darum müssen sowohl der Arbeitsplatz als auch das Umfeld heute und in Zukunft etwas mehr bieten, als bloßen Raum.

F: Warum ist das Gesamtkonzept eines Arbeitsplatzes so wichtig, um gute Mitarbeiter zu bekommen und auch zu halten?

Van der Veeken: Wirklich gute Mitarbeiter können sich mittlerweile aussuchen, bei welchem Unternehmen und in welchem Umfeld sie arbeiten wollen. Gute Leute sind heiß begehrt und man muss ihnen etwas bieten. Die Generation Y will etwas Neues. Und vor allem hat sie auch Vergleichsmöglichkeiten, da sie international erfahren ist.

Stückler: Wir führen zahlreiche Standortverlegungen und Standortplanungen durch, bei denen wir diese Entwicklung deutlich spüren. So meinte der Vorstand eines von uns betreuten Unternehmens nach dem gelungenen Standortwechsel: Die größte Überraschung für ihn sei die Vielzahl von qualitativen Bewerbungen, die seitdem eingetroffen sind. Der neue Standort hat das Unternehmen noch attraktiver gemacht und in diesem Sinne rechnet er sich durchaus als „Return on Investment“.

Van der Veeken: Ein attraktiver Arbeitsplatz schafft auch Commitment zum Unternehmen. Erfolgreiche Firmen haben mittlerweile internationale Vorgaben bezüglich der Raumkonzepte, des Umfeldes und der Infrastruktur.

Stückler: Ein Standortwechsel ist DIE Chance umzudenken und Visionen umzusetzen. Entscheidend für die Mieter ist, wie man das Büro als „Swapping Place“ - Kommunikationsplattform noch attraktiver machen kann.

F: Was muss ein idealer Arbeitsplatz bieten können?

Van der Veeken: Das Haus ist für mich lediglich die Hülle, aber es muss alles ermöglichen. Es sorgt für ein angenehmes Arbeitsumfeld mit der richtigen Technik im Hintergrund. Der Nutzer soll sich wohl fühlen; unterschiedliche Räume für unterschiedliche Arbeitserfordernisse und -bedürfnisse sind wichtig. Durch die Technologie muss der Komfort der Flächennutzer gesichert sein.

Stückler: Die Qualitäten, die im DENK DREI verbaut werden, sind „state of the art“ aber auch immer einen Schritt voraus. Wenn ein Gebäude in seiner Gesamtheit gut geplant ist, wird es auch den nächsten technischen Sprung mitmachen können.

F: Ein wesentlicher Faktor ist auch die Infrastruktur im Umfeld.

Stückler: Die Mieter wollen nicht nur die Oase innen, sondern auch außen. Wichtig ist die Aufenthalts- und Wohlfühlqualität des Quartieres und der Umgebung.

Van der Veeken: Wir arbeiten derzeit an einem Viertelmanagement, das für das gesamte Quartier zuständig ist. Eine Betreuung, die liefert was die Mieter brauchen, damit es ihnen hier besser geht. Und die dann auch entsprechende Ideen an die neuen Gegebenheiten anpasst.Beim Standort geht es um Emotionen. Uns ist wichtig, dass man etwas spürt.

Stückler: Gerade wegen der Ehrlichkeit gegenüber den Mietern und den Qualitäten, die in den einzelnen Gebäuden stecken, funktioniert das Konzept VIERTEL ZWEI so gut.

 


Arbeiten 4.0 - Eine Arbeitsgesellschaft im Wandel

Aktuelle technologische Trends, gesellschaftliche Veränderungen und die stetig wachsende Globalisierung hat die Arbeitswelt von heute bereits grundlegend verändert. Aber was bedeuten diese Entwicklungen für das Arbeiten von morgen und übermorgen? Welche Chancen und Herausforderungen bergen sie für Unternehmen?

Digitalisierung als wichtiger Treiber

3D-Druck wird als neue Produktionstechnik gefeiert, Konsumenten werden zu “Prosumenten” geformt und selbstfahrenden Autos wird eine große Zukunft versprochen. Täglich wird von neuen innovativen Produkten berichtet, die unseren Alltag  verbessern sollen - auch den der Unternehmen. Laut dem Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hinken einige Geschäftszweige, wie beispielsweise die Verkehrs- und Logistikbranche oder die Energie- und Wasserversorgung, bei der Digitalisierung der Arbeitsprozesse noch hinterher. Diese sollen in den kommenden Jahren jedoch aufholen. Im Jahr 2014 nutzten 54 Prozent  der deutschen Beschäftigen einen Computer mit Internetanschluss bei der Arbeit. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Anteil in den kommenden Jahren stark ansteigen wird, da auch jene Branchen, die bisher wenig in Informations- und Kommunikationstechnologie investiert haben, nachziehen werden.

 

Anforderungen am Arbeitsmarkt

Neben dem unaufhaltsamen technischen Wandel stehen Unternehmen auch aufgrund von Globalisierung im weltweiten Wettbewerb. Um auf den umkämpften Märkten bestehen zu können, werden hochqualifizierte Angestellte benötigt, die sich durch Effizienz, Innovationskraft und Kreativität auszeichnen. Zusätzlich werden Mitarbeiter mit steigendem Leistungsdruck und Arbeitsdichte konfrontiert. Nach einer Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit leisten zwei Drittel der Erwerbstätigen in Deutschland regelmäßig Überstunden. Knapp 25 Prozent gaben dabei an, nach der Arbeit zu erschöpft zu sein, um privaten Verpflichtungen nachzukommen. Vor Allem die “gestresste Mitte” fühlt sich von den beruflichen und privaten Anforderungen oftmals überlastet.

 

Herausforderung “Generation Y”

Demgegenüber stehen die individuellen Bedürfnisse des modernen Arbeitnehmers. Gut ausgebildete Personen sind eine gefragte Ressource, die umworben werden möchte und ebenso Ansprüche stellt. Die Rufe nach Work-Life-Balance und zeitlicher Flexibilität der sogenannten “Generation Y” - welche die zwischen 1985 und 2000 geborene Bevölkerungsgruppe beschreibt - werden immer lauter und präziser. Arbeitnehmer dieser Altersgruppe wünschen sich vor allem mehr Arbeitszeitsouveränität, die es ihnen erlaubt, über die Dauer und den Ort der eigenen Arbeitszeit selbst bestimmen zu können. Einer Studie von PwC zufolge ist diese Generation geprägt von Wechselbereitschaft und geringer Arbeitgeberloyalität. Über 25 Prozent der Befragten erwarten im Laufe ihrer Karriere sechs oder mehr Arbeitgeber - im Jahr 2008 waren es noch 10 Prozent. Dies zeigt, wie schwierig es für Unternehmen in Zukunft werden wird, junge Talente in ihren Reihen zu halten. Dafür bedarf es neuer Anreizmechanismen und die Förderung von Kreativität, Innovation und Agilität. Welche Faktoren für die Mitglieder der Generation Y dabei wichtig sind, zeigt die folgende Infografik.

Der Weg zum neuen Arbeits-Leitbild

Quelle: Grünbuch Arbeiten 4.0, S. 33

Ewald Stückler Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter, Tecno Office Consult

Integration von Arbeit und Freizeit

Vor allem junge Jobeinsteiger haben Schwierigkeiten, private und berufliche Anforderungen unter einen Hut zu bringen. So gaben zwei Drittel der befragten Deutschen an, dass die Vereinbarung zwischen Beruf und Familie “nicht so gut” funktioniert wie erhofft. Diese Probleme sollten von Arbeitgebern ernst genommen werden; sie sollten für Angestellte Anreize schaffen, die sich positiv auf die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken. So zeigen beispielsweise Studien des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, dass die organisatorische, technologische und räumliche Ausrichtung der Arbeitsumgebung einen großen Einfluss auf Stimmung, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hat. Ein innovatives Arbeitsumfeld ist ein effektives Instrument, um sowohl die steigenden Bedürfnisse der Belegschaft zu befriedigen, als auch potentielle Mitarbeiter anzuwerben. “Gute Leute sind heiß begehrt und man muss ihnen etwas bieten!”, sagt Mag. (FH) Anna van der Veeken - zuständig für Sales & Development von Büroimmobilien der IC Projektentwicklung - im Interview zum Thema Generation Y. Ein attraktiver Arbeitsplatz mit Freizeitmöglichkeiten in direkter Nähe lockt nicht nur willige Arbeitnehmer an, sondern schafft auch Commitment zum Unternehmen. „Wir führen zahlreiche Standortverlegungen und Standortplanungen durch, bei denen wir diese Entwicklung stark merken. Der Vorstand eines von uns betreuten Unternehmens meinte nach dem Standortwechsel: Die größte Überraschung für ihn ist die Vielzahl von wirklich qualitativen Bewerbungen, die sie seitdem bekommen haben. Der neue Standort hat das Unternehmen noch attraktiver gemacht und in diesem Sinne rechnet er sich als ‚return on investment’“., unterstreicht Ewald Stückler – Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Tecno Office Consult – die Wichtigkeit einer ansprechenden Niederlassung.

VIERTEL ZWEI liegt im Trend

Die Wiener IC Projektentwicklung GmbH nimmt diesen Kurs auf und ermöglicht das Arbeiten von morgen und übermorgen. Gemeinsam mit Architekten und Planern wurden diese Trends und Studienergebnisse kontinuierlich umgesetzt, um interessierten Unternehmen optimale Lösungen anzubieten. Es soll somit ein Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich und Europa geleistet werden. Seit 2008 haben sich insgesamt 26 internationale Unternehmen im VIERTEL ZWEI niedergelassen. Mittlerweile arbeiten rund 4.000 Menschen auf 80.000 m2 Bürofläche. Ständig werden aus den gewonnenen Erfahrungen neue Schlüsse gezogen, um sich hinsichtlich der Wünsche und Bedürfnisse der arbeitenden Personen weiterzuentwickeln.

Ein zusätzliches Plus von Viertel Zwei: die Umgebung von Büros bietet idealerweise Erholungsräume für vor, während und nach der Dienstzeit. Im Falle von Viertel Zwei beginnt Wiens größter Park – der Grüne Prater – direkt vor der Tür.

 

Unterschiedliche Arbeitsweisen - ein Ziel

 

„Neues Arbeiten braucht absolute Flexibilität der Räume und Strukturen, um Veränderungen in jeglicher Hinsicht unkompliziert realisieren zu können. Unterschiedliche Arbeitsweisen müssen über Funktions- und Positionsgrenzen hinweg unterstützt werden. Ein modernes Büro muss die dafür nötigen Freiräume schaffen. Die heutige IT-Technik macht mittlerweile alles möglich – die Büroräume und Infrastruktur müssen es allerdings erlauben und fördern. Es geht darum das Maximum an Kreativität und Leistung der Mitarbeiter zu nutzen, um das beste Ergebnis für das Unternehmen zu erreichen. Dieses Maximum wird auf ganz unterschiedlicher und individueller Weise erreicht. Deswegen ist es entscheidend, dass auf persönliche Anforderungen flexibel reagiert werden kann. Der Wunsch nach Flexibilität geht vom Mitarbeiter aus - das Raumkonzept des Unternehmens muss darauf Rücksicht nehmen - das Gebäude muss das zulassen.”, beschreibt Anna van der Veeken ihre Vision von Arbeiten 4.0.

Quellen:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2015): Grünbuch Arbeiten 4.0

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2014): Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Frauenhofer IAO (2014): Innovationsoffensive Office 21

Initiative Gesundheit und Arbeit (2013): iga.Report 27 - Die Arbeitssituation in Unternehmen

PwC (2012): Millennials at work: Reshaping the workplace

Zukunftsinstitut (2013): Generation Y – Das Selbstverständnis der Manager von morgen

Stadtquartierszertifizierung in PLATIN

Stadtquartierszertifizierung
in PLATIN

Breeam Award 2014

Green-Building-Zertifizierung BREEAM 2014

Diva Award 2009

DIVA Award 2009 – RUND VIER,
DIVA Award 2008 – HOCH ZWEI und PLUS ZWEI

Immobilienmarken Award 2011

Immobilienmarken-Award 2011

Cäsar 2009

CÄSAR 2009 - Bauträger 2009

Bauherrenpreis ZVAÖ 2009

Bauherrenpreis der ZVAÖ 2009

Ein Projekt der

IC Development GmbH
Stella-Klein-Löw-Weg 8
1020 Wien
Telefon: +43 (1) 217121 0
Mail:
www.ic-development.at





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